16.03.2018 in Kommunales
In der letzten Sitzung des Trierer Stadtrats wurde die durch den schrecklichen Tod unseren Genossen Thiébaut Puel unvollständige SPD-Fraktion wieder komplettiert.
Als nächste Nachrückerin wurde Rosemarie Wessel aus unserem Ortsverein in den Stadtrat aufgenommen. "Aufgrund des Todes eines Menschen in ein Amt einzuziehen ist immer eine schwierige Situation. Wir sind uns sicher, dass Rosi der Aufgabe gerecht werden wird und unterstützen sie mit aller Kraft dabei", erklärt der Ortsvereinsvorsitzende Alexander Kellersch.
Rosi wird zukünftig dem Dezernatsausschuss III, dem Stadtrechtsausschuss, dem Beirat für Migration und Integration sowie der Verbandsversammlung Wirtschaftsförderung Trierer Tal und dem Zweckverband Wasserwerk Kylltal angehören.
Die SPD Trier-Mitte/Gartenfeld gratuliert von ganzem Herzen!
13.03.2018 in Bundespolitik
Nach der Entscheidung zugunsten einer erneuten Großen Koalition hat die SPD nun ihr Personal für die neue Regierung benannt.
Unsere Bundestagsabgeordnete Katarina Barley wird damit vorbehaltlich der Ernennung durch den Genossen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier zur neuen Justizministerin der Bundesrepublik Deutschland. In der vergangenen Periode war Katarina ab 2017 Bundesfamilienministerin und nach der Bundestwagswahl zusätzlich geschäftsführende Arbeits- und Sozialministerin. Diese Ämter gehen nun an Franziska Giffey und Hubertus Heil.
"Wir gratulieren Katarina herzlich zum neuen Regierungsamt und freuen uns, dass die Region Trier weiterhin in der Bundesregierung vertreten ist" erklärt dazu Ortsvereinsvorsitzender Alexander Kellersch. "Die kommende Periode ist eine Zeit der großen Herausforderungen. Die Bundesregierung muss einen Weg finden, das verlorene Vertrauen der Menschen in die Politik wiederherzustellen und rechtspopulistischen Strömungen den Nährboden zu entziehen. Das schafft sie am Besten, in dem sie die Positionen dieser Bewegungen nicht übernimmt, sondern wirksame Maßnahmen entwickelt und umsetzt, die die zunehmende Kinder- und Altersarmut, Perspektivlosigkeit und Zukunftsangst in Deutschland beenden und allen Menschen und Deutschland neue und bessere Perspektiven für die Zukunft bieten. Deutschland hat alle Möglichkeiten dies zu erreichen, zu viele Missstände nähren sich aus politischer Ignoranz, falsch verstandenem Pragmatismus und vermeintlicher Alternativlosigkeit. Das Aufzeigen von Alternativen haben wir zu lange anderen überlassen. Damit muss Schluss sein. Lasst uns wieder mutig sein. Lasst uns die Alternativen formulieren. Lasst uns wieder Visionen wagen!"